MiniMax-M2.5
Performancebenchmark · gemessen am 20.07.2026 11:25
run-20260722-165903-309484Performancebenchmark · Leitmetrik: Generation-Speed (tok/s) · 1× parallel
Wie schlägt sich dieser Benchmark mit anderen Modellen?
Wie schlägt sich dieser Benchmark mit anderen GPUs?
Dasselbe Modell auf anderer Hardware · 1× parallel · Generation (tok/s)
Hardware
GPU: 3x NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell Max-Q Workstation Edition · 96 GB VRAM
CPU: 34x AMD Ryzen Threadripper PRO 9965WX 24-Cores
RAM: 125 GB
Setup
Runtime: godclaw
Quantisierung: BF16
Treiber: NVIDIA 580.159.04 / CUDA 13.0
Modell: MiniMax-M2.5
Konfiguration
| Engine?Die Inferenz-Software, die das Modell ausliefert (z.B. vLLM oder llama.cpp). Sie bestimmt Geschwindigkeit, unterstuetzte Modellformate und welche Parameter ueberhaupt verfuegbar sind. | vllm |
| Modellalias?Der Name, unter dem das Modell ueber die API angesprochen wird. Genau dieser Wert muss im Request-Feld 'model' stehen. | MiniMax-M2.5 |
| Kontextlaenge?Maximale Anzahl Tokens (Eingabe + erzeugte Ausgabe zusammen), die das Modell pro Anfrage verarbeiten kann. | 164000 |
| Modellpfad?Pfad oder HuggingFace-Repo des zu ladenden Modells (Positionsargument bei "vllm serve" oder --model). | mratsim/MiniMax-M2.5-BF16-INT4-AWQ |
| Alias?Name, unter dem vLLM das Modell in der API anbietet. Der Client muss im Request-Feld 'model' exakt diesen Namen senden. | MiniMax-M2.5 |
| Tensor-Parallel?Anzahl GPUs, auf die JEDER einzelne Modell-Layer aufgeteilt wird (Tensor-Parallelitaet). Mehr GPUs = mehr VRAM und meist mehr Speed, aber die Anzahl der Attention-Heads muss durch diesen Wert teilbar sein (z.B. 32 Heads -> nur 1, 2, 4, 8 ... moeglich, NICHT 3). | 1 |
| Pipeline-Parallel?Anzahl GPUs, auf die die Modell-Layer der Reihe nach (als Pipeline) verteilt werden. Nutzt mehrere GPUs OHNE Teilbarkeits-Anforderung der Heads; erhoeht vor allem Kapazitaet und Durchsatz, die Latenz einer einzelnen Anfrage aber nicht zwingend. | 3 |
| Kontext?Maximale Kontextlaenge in Tokens (Eingabe + Ausgabe zusammen). Begrenzt, wie gross eine einzelne Anfrage sein darf. | 164000 |
| GPU-Speicher?Anteil des GPU-Speichers (0 bis 1), den vLLM belegen darf. 0.92 = 92 %. Hoeher = mehr Platz fuer den KV-Cache (mehr/laengere parallele Anfragen), aber groesseres Risiko fuer 'Out of Memory'. | 0.90 |
| Load-Format?Format, aus dem die Gewichte geladen werden (auto, safetensors, pt ...). 'auto' erkennt es selbst. | safetensors |
| Trust-Remote-Code?Erlaubt vLLM, mit dem Modell mitgelieferten Python-Code auszufuehren. Noetig fuer Architekturen, die vLLM nicht von Haus aus kennt. Nur bei vertrauenswuerdigen Modellen aktivieren. | aktiv |
| Enforce-Eager?Schaltet die optimierte Graph-Ausfuehrung (CUDA-/HIP-Graphs) AB und rechnet Schritt fuer Schritt. Startet schneller und spart etwas VRAM, ist im laufenden Betrieb aber meist langsamer als mit Graphs. | aktiv |
| Custom-AllReduce aus?Deaktiviert den custom All-Reduce-Kernel bei Multi-GPU und faellt auf NCCL zurueck. Hilft bei Stabilitaetsproblemen mit Tensor-Parallelismus. | aktiv |
| Auto-Tool-Choice?Erlaubt dem Modell, Tools (Function-Calling) selbststaendig auszuwaehlen. MUSS aktiv sein, damit 'tools' im Request akzeptiert werden - sonst lehnt vLLM sie mit HTTP 400 ab. | aktiv |
| Tool-Parser?Bestimmt, wie vLLM Tool-Aufrufe aus der Modellantwort ausliest (z.B. hermes, mistral, llama3_json). Muss zum Modell passen. | minimax_m2 |
| Reasoning-Parser?Trennt den Denk-/Reasoning-Teil der Antwort vom eigentlichen Inhalt (z.B. bei Modellen mit <think>-Bloecken). | minimax_m2_append_think |
MiniMax-M2.5 auf verschiedener Hardware
Alle veröffentlichten Performance-Läufe dieses Modells – jede Blase eine Variante: Position = Prefill (X) × Generation (Y), Blasengröße = Anzahl Läufe. Näher oben rechts = schneller. ★ Gold markiert = dieser Benchmark.
GPUnach Grafikkarte
CPUnach Prozessor
MBnach Mainboard
DRVnach Treiber
Wirtschaftlichkeit dieses Laufs
Betriebskosten, TCO und Vergleich mit den nächstbesten Läufen desselben Modells bei identischer Concurrency (1× parallel). Methodik →
Alle Werte oben und die Diagramme unten berücksichtigen die eingestellte System-Auslastung: bei X % generiert das System nur X % der Zeit, die restliche Zeit läuft es im Idle (140 W). Kosten pro Stunde sinken dadurch (mehr Idle), Kosten je Token steigen.
Kosten über 2 Jahre – nur Strom
Kosten über 2 Jahre – inkl. Anschaffung (TCO)
Geschwindigkeit vs. Token pro Euro
Euro pro 1 Mio. Token
Vergleich zur API – Wirtschaftlichkeit je Benchmark
| MiniMax-M2.53x NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell Max-Q Workstation Edition | MiniMax-M2.53x NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell Max-Q Workstation Edition | MiniMax-M2.53x NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell Max-Q Workstation Edition | MiniMax-M2.5NVIDIA GB10 (DGX Spark) | |
|---|---|---|---|---|
| Kosten Strom (24 Mon.) | – | – | – | – |
| Kosten Anschaffung | – | – | – | – |
| Kosten Gesamt (TCO) | – | – | – | – |
| Generierte Token (24 Mon.) | – | – | – | – |
| Tokenpreis bei API | – | – | – | – |
| Break-Even-Point (Tage) | – | – | – | – |
| Ergebnis (Ersparnis / Ausgabe) | – | – | – | – |
Vergleich mit bis zu 3 nächstbesten Läufen dieses Modells bei gleicher Concurrency (mind. einer auf anderer Hardware). Leistung = GPU-TDP + CPU (Idle + 15 %) + Board (geschätzt), Anschaffung = komplettes System (GPU + CPU + Board + RAM + Netzteil), Preise = hinterlegte Marktpreise.
Mario Alka Administrator
Ich bin Unternehmer, Softwareentwickler und KI-Enthusiast. Seit vielen Jahren entwickle ich Unternehmenssoftware und beschäftige mich inzwischen fast täglich mit lokalen LLMs, KI-Agenten und leistungsfähiger KI-Hardware.
Mit LLM-Benchmark.de möchte ich eine Plattform schaffen, auf der Modelle, GPUs und Agenten objektiv und reproduzierbar miteinander verglichen werden.

